Montag, 9. Januar 2012

CL. BERGMANN zeigt, wie's geht

Die Firma CL. BERGMANN aus Kassel ist Großhändler für Haustechnik. Auf berbis24.de befindet sich das BERGMANN Bestell- und Informationssystem – dort können die Kunden auf alle Funktionen zugreifen, die man mit dem Begriff E-Commerce verbindet.

Für diese Plattform haben wir bei scireum eine Mobilversion für iPhone und Co. entwickelt: BERBIS24 to go auf der Basis von Kibes mobile. Die Zielgruppe dieser WebApp sind in erster Linie Handwerker, die auch unterwegs auf der Baustelle Zugriff auf ihr BERBIS24 haben möchten. "Ist meine Bestellung schon unterwegs? Was kostet ein bestimmter Artikel?" Solche Infos hat man als Kunde von CL. BERGMANN in Zukunft immer zur Hand – im wahrsten Sinne des Wortes.









Freitag, 16. Dezember 2011

Wir bringen Ihren Shop aufs Smartphone

Ab jetzt gibt es KIBES Mobile – eine WebApp, mit der Kunden nun auch mobil auf viele Inhalte in iKIBES zugreifen können.




Das B2B-Portal iKIBES ist die Online-Komponente des ERP-Systems SHCWare der SHComputersysteme GmbH, Speyer. Ein Softwarehaus, mit dem wir schon seit einiger Zeit erfolgreich zusammenarbeiten – nun haben wir uns ins Zeug gelegt und KIBES Mobile entwickelt. So sind KIBES-Onlineshops auf Smartphones und Tablets perfekt dargestellt. Und das natürlich plattformunabhängig.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick:
  • Angebote, Lieferungen, Rückstände und Rechnungen in Echtzeit verfügbar
  • Übernahme von Angebotspositionen in den Warenkorb
  • Zuständige Ansprechpartner
  • Artikelsuche im ganzen Sortiment, inkl. Nettopreis und Verfügbarkeit
  • Warenkorb füllen, editieren und bestellen

Plattformübergreifend.
KIBES Mobile ist an kein Betriebssystem oder Gerät gebunden und läuft ohne Anpassungen auf iOS (iPhone / iPAD), Android, WebOS, Windows Phone, Blackberry, Meego und Kindle. Damit ist Ihre Investition unabhängig der Entwicklungen im Mobilmarkt gesichert, da alle großen Plattformen unterstützt werden.

Keine Kompromisse.
KIBES Mobile läuft auf den nativen Schnittstellen von SHC iKIBES. Durch diese tiefe und direkte Integration erreichen wir ohne Kompromisse optimale Geschwindigkeit und höchste Aktualität.

Erweiterbar.
Durch den modularen Aufbau ist KIBES Mobile einfach und zukunftssicher erweiterbar. Somit steht zukünftigen Anpassungen nichts im Wege und wir können flexibel auf Ihre Anforderungen und Wünsche reagieren.

Besser denn je: OXOMI bekommt das erste große Update

OXOMI 1.1 bringt für die über 170 Informationsportale, die aktuell bei Handel, Industrie und Verbänden genutzt werden, neue Features für Front- und Backend. Unter anderem eine optimierte Navigationsleiste, eine verbesserte Anzeige von Suchergebnissen, mehrsprachige Portale und Instant Search.


Die neuen OXOMI-Features werden auf unserem youtube-Kanal in einem Screencast vorgestellt.

Samstag, 2. Juli 2011

Upgrade Ubuntu 9.04 Jaunty to 10.04 Lucid LTS

Heute Mittag haben wir uns dazu durchgerungen, unsere „Silvia“ (Workgroup-Server) endlich mal auf 10.04 LTS zu bringen.

Eigentlich geht das ja recht einfach durch Eingabe von:
do-release-upgrade


Leider verweigerte das Upgrade aber den Dienst mit der Meldung:

An upgrade from 'jaunty' to 'lucid' is not supported with this tool.

So - was nun?
Die netten Empfehlungen der „Linux-Profis“ in diversen Foren: „Alles Platt machen und sauber neu aufsetzen“ scheiterten an dem Interesse, neben dem Upgrade auch noch etwas anderes am Wochenende zu tun (Stichwort Sozialleben).


Im Netz gibt es aber auch noch Artikel über „Installationen per Alternativ CD“. D.h. der Updatemanager zieht nicht alles aus dem Netz, sondern macht das schön 90er Jahre-Style übers CD-ROM.
Nachteil: Man muß erst von 9.04 auf 9.10 (von 9.10 kann man dann per Release-upgrade auf 10.04 LTS)


Das Image kann man sich im Netz schnell holen und dann einfach direkt Mounten:

64 bit:
wget http://swtsrv.informatik.uni-mannheim.de/pub/linux/distributions/ubuntu-release/9.10/ubuntu-9.10-alternate-amd64.iso
32 bit:
wget http://swtsrv.informatik.uni-mannheim.de/pub/linux/distributions/ubuntu-release/9.10/ubuntu-9.10-alternate-i386.iso

(Man kann natürlich auch einen beliebigen anderen Mirror nehmen… google is your friend ;-) )

mount -o loop ./ubuntu-9.10-alternate-i386.iso /media/cdrom0

Danach das Update Programm starten (Benötigt X)
sh /media/cdrom0/cdromupgrade

Wichtig ist jetzt: Nicht nach aktualisierten Quellen im Internet suchen lassen.

Dann bügelt es einem das Release drauf (Hat bei uns anstandslos geklappt, ab und an muß man mal bestätigen, ob man eine Konfig behalten will oder nicht)
Sobald das Update auf 9.10 fertig ist, die Kiste einmal rebooten und dann gleich wieder den Updatemanager anwerfen (Wichtig: Hier nicht das 9.10 updaten sondern gleich ein Upgrade auf 10.04 anfahren)

Voila - that‘s it.

Vielleicht noch eines: Support Ende von 10.04 LTS in den Kalender eintragen (Desktop April 2013, Server: April 2015) und rechtzeitig auf die neue LTS hoch, damit man so ein Drama nicht gleich wieder hat.

Freitag, 28. Januar 2011

Welche Version des Flashplugins ist installiert?

Wenn man eine Applikation in Flash anbietet, ist es immer wieder hilfreich, einfach zu testen ob ein Kunde X in seinem Browser Y ein Flashplugin installiert hat und wenn ja, in welcher Version.

Die einfachste Möglichkeit das herauszufinden, egal ob FireFox, Chrome, Opera oder Internet Explorer (IE) bietet der Aufruf von: http://www.adobe.com/software/flash/about/

Mittwoch, 17. November 2010

Mit dem Query Module die richtgen Tabellen und Felder auf einer i5 finden

Wie heißt das Feld für die Kundennummer im Kundenstamm, wie heißt überhaupt die Tabelle Kundenstamm?!
VKKUND, KDSTPF, KUND, KUNDE?
Gerade in RPG-lastigen Umgebungen wird man häufig mit netten 6-Stelligen Abkürzungen verwöhnt. Wie also soll man sich hier zurechtfinden. Die Profis auf der i5 greifen kurzerhand zu den DDS Sourcen, oder auch zum Operations Navigator wenn es etwas länger dauern darf.

Was aber wenn man vor DDS Sourcen Angst hat und der Operations Navigator einem zu langsam ist?

Da gibts doch auch was von Ratio... äh scireum.....

Richtig!

Sämtliche Tabellennamen und auch die Spaltennamen sind in zwei Systemtabellen abgelegt.
Tabellen in: QSYS2.SYSTABLES
Spalten in: QSYS2.SYSCOLUMNS

Also zaubern wir einfach ein kleines SQL Statement:
SELECT C.TABLE_SCHEMA, C.TABLE_NAME, t.TABLE_TEXT, 
       C.COLUMN_NAME, C.COLUMN_TEXT, C.DATA_TYPE 
FROM QSYS2.SYSCOLUMNS C 
JOIN QSYS2.SYSTABLES T ON C.TABLE_SCHEMA=T.TABLE_SCHEMA AND  
     C.TABLE_NAME=T.TABLE_NAME 
WHERE t.table_type='P' 
      AND c.table_schema = upper(${Bibliothek}) 
      [and lower(c.DATA_TYPE) LIKE #{Datentyp}] 
      [and lower(c.TABLE_NAME) LIKE #{Tabelle}]
      [and lower(T.TABLE_TEXT) LIKE #{Bez Tabelle}]
      [and lower(C.COLUMN_NAME) LIKE #{Feld}]
      [and lower(C.COLUMN_TEXT) LIKE #{Bez Feld}]
fetch first 300 rows only

Einige Anmerkungen:
  • Bei LIKE Operatoren verwenden wir als Parameter nicht ${Parameter} sondern #{Parameter} dadurch wird am Ende des Strings automatisch ein '%' angefügt. Möchte man auch zu Beginn ein % haben gibt man einfach '*Suchbegriff' an.
  • Durch die Funktion upper() im Bibliotheksnamen ersparen wir uns das Problem mit Groß/Kleinschreibung. (Bibliotheksnamen auf der AS400 sind immer in Großbuchstaben).
  • Durch die eckigen Klammern sind bis auf den Bibliotheksnamen alles optionale Parameter.
  • Das 'fetch first 300 rows only' liefert lediglich 300 Datensätze egal wie groß das Resultset ist. Damit können wir das Ganze gefahrlos als HTML Tabelle bereitstellen.
  • Als Parameter habe ich TEXT verwendet. Theoretisch könnte man bspw. für Tabellen und Felder auch Parameter anlegen (Datenquelle s.o.)
Das ganze habe ich als HTML Tabelle konzipiert und somit kann man nun gemütlich nach den passenden Feldern bzw. Tabellen suchen.

So sieht das dann aus:

Dienstag, 28. September 2010

CPS: Aufbau eines Testportals mit > 1000 Katalogen in weniger als 2 Stunden

Die Aufgabe ist eigentlich relativ einfach: Ein Interessent aus der Dental-Branche hat über 1000 PDF-Dokumente (Sicherheitsdatenblätter) auf seiner Website fein säuberlich verlinkt. Ziel ist es nun, auf Basis dieser Daten ein Testportal aufzubauen.

Die Lösung mit dem CPS ist genau so einfach. Nach dem Anlegen des Portals, haben wir unseren "Autoloader" verwendet. Darüber kann man zum einen große Mengen von PDF-Dokumenten direkt per FTP einstellen. Zum anderen können wir auch direkt eine Website durchsuchen und alle gefundenen PDF-Dateien automatisch verarbeiten.


Nun werden vom System alle gefundenen Kataloge eingelesen und verarbeitet. Nach ungefähr zwei Stunden war das Portal fertig aufgebaut:


Diese Funktion ist nebenbei bemerkt auch nützlich, wenn Sie nur ein einzelnes PDF-Dokument einstellen möchten welches sich auf einer Website befindet. Durch Angabe der URL, also der "Adresse" des Dokuments wird dieses automatisch auf unseren Server geladen und kann von Ihnen verarbeitet werden. Dies ist oftmals schneller als ein erneutes Hochladen.