Dienstag, 22. Mai 2012

OXOMI to go auf dem neuen iPad

Seit Mitte März ist das neue iPad von Apple erhältlich. Wir von scireum haben es uns sofort geholt - schließlich wollten wir wissen, wie sich unsere App "OXOMI to go" auf der verbesserten Hardware macht.

Viele Besitzer des ersten iPads oder des iPad 2 fragen sich, ob sich die Anschaffung des neuen iPads (auch "iPad 3" genannt) lohnt, schließlich sind rund 480 Euro dafür zu investieren. Diese Frage lässt sich kaum pauschal beantworten. Ein entscheidendes Kriterium ist auf jeden Fall der deutlich verbesserte Bildschirm, der mit der fast schon unglaublichen Auflösung von 2048 × 1536 Pixel aufwartet. Selbst ein Full-HD Fernseher kommt da mit seinen 1920 x 1080 Pixeln nicht mehr hinterher. Die Konkurrenz wird wohl nachrücken, aktuell steht Apple mit so einem Display aber noch allein an der Spitze.

Wir haben OXOMI to go nun einige Wochen auf dem neuen Gerät getestet. Es stellte sich die Frage, ob eine Verbesserung der Darstellung im Vergleich zum Vorgängermodell überhaupt sichtbar wird. Schließlich haben die PDFs, mit denen OXOMI to go arbeitet, eine vorgegebene Qualität - diese liegt, allein schon aus Gründen der Datenmenge, unter den Möglichkeiten der neuen Hardware. Unsere Hoffnung war, dass das Retina-Display das Maximum aus diesem "Quellmaterial" herausholt.  Die Antwort: Die hohen Erwartungen wurden voll erfüllt. Ein entsprechend hochwertiges Dokument vorausgesetzt, ist die Lesbarkeit und die Qualität von Fotos tatsächlich einen Tick besser. Teilweise kann man auf den Zoom verzichten, wenn dieser beim iPad 2 noch notwendig war. Alles läuft, wie auch schon beim Vorgängermodell, wunderbar flüssig. Der verbaute A5X-Prozessor mit seiner Quad-Core-Grafik ist den gestiegenen Anforderungen durch die hohe Auflösung durchaus gewachsen.

Wer im Technischen Großhandel im Außendienst tätig ist, findet mit OXOMI to go und dem neuen iPad eine echte Traumkombination vor. Selbst auf das Einstiegsmodell mit 16 GB Speicherplatz passen tausende Seiten aus Katalogen, Prospekten, Preislisten und Aktionsblättern (Man stelle sich das Ganze in Form von gedruckten Unterlagen vor - das wäre nicht besonders komfortabel).
Die Präsentation beim Kunden vor Ort gewinnt so eine neue Qualität, auf die man nicht verzichten möchte, wenn man sie einmal kennengelernt hat. 

Das Display ist hervorragend. Gleichmäßige Ausleuchtung und satte Farben - auch wenn man das Gerät von der Seite betrachtet. 
Zoomen funktioniert auch bei OXOMI to go wie gewohnt mit zwei Fingern, die man auseinander spreizt.
Das Zoomen geschieht flüssig und stufenlos. Auch das Blättern durch die Seiten ist flott  - OXOMI to go läuft auch auf dem neuen iPad wunderbar.


Die Pixelstruktur des neuen iPads ist unglaublich fein. Einzelne Pixel sind nur aus wenigen Zentimetern Abstand zu erkennen, entsprechend gute Augen vorausgesetzt. Bei normalem Betrachtungsabstand wirkt das Schriftbild "wie gedruckt". Besitzer des iPhone 4 wissen Bescheid ("Retina-Display").  



Vergrößerte Darstellung eines Seitenausschnitts.


OXOMI to go bietet eine schnelle Suche, die alle verfügbaren Dokumente berücksichtigt.




Wird ein Suchbegriff auf einer Seite gefunden, so wird er grün hervorgehoben.




Komfortabel: Man kann direkt zu einer gewünschten Seite springen.





OXOMI to go arbeitet mit lokalen Daten (also gespeichert auf dem iPad) und ist daher unabhängig von UMTS. Das ist entscheidend für den Außendienstler, da man nie sicher sein kann, ob beim Kunden vor Ort eine Verbindung überhaupt möglich wäre.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen