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Archiv für die 'Linux' Kategorie

Ubuntu Netzwerkarte (eth0) nach kopieren des VMWare Images verschwunden

Mittwoch 6. Mai 2009 von mha

Kopiert man eine VM mit Ubuntu (bei uns Ubuntu 8.04 Server LTS) ist plötzlich die Netzwerkkarte weg.
Mit ifconfig sieht man nur noch ‘lo’ also den Loopback.

Das liegt daran das sich Ubuntu die Geräte merkt und in der neuen VM aufgrund neuer MAC-Adresse (UUID) eine neue Netzwerkkarte anlegt.
Somit gibt es dann zwei Netzwerkkarten: Eth0 mit alter MAC Adresse die ja gar nicht mehr angeschlossen ist und eth1 welche richtig konfiguriert ist, aber in /etc/network/interfaces nicht gestartet wird.

Das einfachste ist die alte Netzwerkkarte rauszuschmeißen und die neu erkannte auf eth0 umzuändern.

Das findet sich dann in der Datei:
/etc/udev/rules.d/70_persistent-net.rules

Hier einfach den ersten Eintrag mit eth0 löschen und den zweiten Eintrag von eth1 auf eth0 ändern.

Ein Eintrag sieht ungefähr so aus:
# PCI device 0x1022:0x2000 (pcnet32)
SUBSYSTEM=="net", ACTION=="add", DRIVERS=="?*", ATTR{address}=="00:0c:29:5c:5f:d2", ATTR{type}=="1", KERNEL=="eth*", NAME=”eth0″

Neustarten und das Netzwerk ist wieder da.

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JMX remote unter Linux (Ubuntu) aktivieren

Dienstag 3. Februar 2009 von mha

Unter Windows ist JMX remote eigentlich kein Problem man muß lediglich die nötigen Parameter übergeben und schon läuft es:

-Dcom.sun.management.jmxremote (schaltet JMX überhaupt erst mal ein)
-Dcom.sun.management.jmxremote.port=2307 (Der Port der verwendet werden soll...kann natürlich geändert werden)
-Dcom.sun.management.jmxremote.ssl=false (schaltet SSL ab)
-Dcom.sun.management.jmxremote.authenticate=false (schaltet die Benutzerprüfung ab)

Ich gehe hier nicht auf die Verwendung von SSL und Authentifikation ein. Das findet man recht übersichlich auch auf der Sun Seite und für Testzwecke kann man es der Einfachkeit halber auch mal deaktivieren.

Unter Ubuntu reicht diese Konfig NICHT aus.
Man muß IPTABLES zähmen das es den Port durchläßt mit:
iptables -I INPUT -s {Hostname oder IP des eigenen Rechners} -p tcp --destination-port {jmxremote-port} -j ACCEPT
Alternativ kan man für den Hostnamen auch 0/0 angeben dann darf jeder.

Entscheidend ist dann noch die Hostsdatei. Der Hostname darf nicht nach 127.0.0.1 auflösen weil damit RMI irgendwie nicht klarkommt.
Als einfach die /etc/hosts abändern auf:
{Server-IP} {Hostname}
127.0.0.1 localhost

alles andere kann man mit ‘#’ auskommentieren.

Dann sollte es eigentlich funktionieren.

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