Donnerstag 11. Februar 2010 von mha
Der Horror jedes DB-Admins,
plötzlich startet die Datenbank nicht mehr.
/etc/init.d/mysql start [failed]
Ganz richtig sollte man erst mal im Error Log (meißt unter /var/log/mysql/<hostname>.err zu finden) nachsehen.
Steht da dann der Spruch wie im Titel drinn, heißt das eigentlich:
Hilfe ich kann die ibdata nicht lesen, weil ich es nicht darf.
Also prüfen ob der mysql Prozess zugrif auf das Dataverzeichnis hat (chown + chmod)
ABER:
Bei uns kam jetzt schon zwei mal dieser Fehler vor. Die Permissions waren richtig gesetzt.
Einzig und allein ein kleiner reboot löste das Problem beide male. Warum wissen wir noch nicht.
Aber wenn nicht mehr hilft, einfach mal rebooten.
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Dienstag 3. Februar 2009 von mha
Unter Windows ist JMX remote eigentlich kein Problem man muß lediglich die nötigen Parameter übergeben und schon läuft es:
-Dcom.sun.management.jmxremote (schaltet JMX überhaupt erst mal ein)
-Dcom.sun.management.jmxremote.port=2307 (Der Port der verwendet werden soll...kann natürlich geändert werden)
-Dcom.sun.management.jmxremote.ssl=false (schaltet SSL ab)
-Dcom.sun.management.jmxremote.authenticate=false (schaltet die Benutzerprüfung ab)
Ich gehe hier nicht auf die Verwendung von SSL und Authentifikation ein. Das findet man recht übersichlich auch auf der Sun Seite und für Testzwecke kann man es der Einfachkeit halber auch mal deaktivieren.
Unter Ubuntu reicht diese Konfig NICHT aus.
Man muß IPTABLES zähmen das es den Port durchläßt mit:
iptables -I INPUT -s {Hostname oder IP des eigenen Rechners} -p tcp --destination-port {jmxremote-port} -j ACCEPT
Alternativ kan man für den Hostnamen auch 0/0 angeben dann darf jeder.
Entscheidend ist dann noch die Hostsdatei. Der Hostname darf nicht nach 127.0.0.1 auflösen weil damit RMI irgendwie nicht klarkommt.
Als einfach die /etc/hosts abändern auf:
{Server-IP} {Hostname}
127.0.0.1 localhost
alles andere kann man mit ‘#’ auskommentieren.
Dann sollte es eigentlich funktionieren.
Kategorie: Linux, Ubuntu, java |
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